Montag 6. April 2020
  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

Ephesos: Bartholomaios betont Notwendigkeit der Glaubenseinheit

Ökumenischer Patriarch feierte Gottesdienst in der historischen byzantinischen Meryem-Ana-Kirche in der antiken Konzilsstadt

Istanbul, 12.5.2015 (KAP/KNA) Bei einem Gottesdienst in der historischen byzantinischen Meryem-Ana-Kirche in der antiken Konzilsstadt Ephesos hat der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. unterstrichen, dass die ersehnte eucharistische Gemeinschaft aller Christen eine Herstellung ihrer Glaubenseinheit voraussetzt. Das mache aus orthodoxer Sicht die theologischen Dialoge mit Katholiken, Altkatholiken, den Kirchen der Reformation und des alten Orients trotz aller Schwierigkeiten unersetzlich und unaufgebbar.

Bartholomaios sprach aus Anlass des Festes des Evangelisten Johannes (9. Mai), der der Überlieferung nach in Ephesus begraben ist. Seit der Mitte des 2. Jahrhunderts ist eine frühchristliche Tradition greifbar, die den mit dem Lieblingsjünger Jesu gleichgesetzten Apostel Johannes gemeinsam mit Maria nach Ephesos ziehen lässt, wo er das vierte Evangelium geschrieben haben soll.

Die Ansprache des Ökumenischen Patriarchen nahm Bezug auf Johannes und auf das Ökumenische Konzil von Ephesos im Jahre 431, bei dem um die Glaubenseinheit gerungen worden war. Damals war die nestorianische Irrlehre verurteilt und die Rolle Marias in der Heilgeschichte - als "Gottesgebärerin" - definiert worden.

Im Rahmen seiner Kleinasien-Pastoralreise zur Wiederbelebung von zwei bei der türkischen Christenvertreibung 1922/23 untergegangenen sieben "Gemeinden der Apokalypse" feierte der Patriarch am 10. Mai den Sonntagsgottesdienst in der ehemaligen Konstantinskirche der Vorstadt Menemen von Izmir (Smyrna). Dort hatten bis vor 90 Jahren etwa 5.000 Christen (Griechisch-Orthodoxe, Armenier, Katholiken) mit 4.000 Muslimen geschwisterlich zusammengelebt. 1923 drängten islamische Radikale aus dem Inneren der Türkei nach. 1930 wurde von ihnen der fortschrittliche Lehrer Mustafa Fehmy Kubilay angeschossen und als Ketzer enthauptet. Kubilay bleibt bis heute eine Symbolfigur des türkischen Laizismus.

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Hl. Papst Johannes Paul II.

Trausdorf, 24. Juni 1988

..... "Liebe Christen der Diözese Eisenstadt! Im Geist des heiligen Martin überschreitet ihr auch die Grenzen eurer Heimatdiözese. Diese ist sich mit ihrem Bischof der Brückenfunktion bewußt, die ihr gerade zu den Völkern Osteuropas hin habt. Ihr seid bereit, mit ihnen Kontakte zu pflegen und auch mit ihnen zu teilen, materiell und geistig." .....

Dominik Orieschnig, Sprecher der Diözese Eisenstadt, über den aktuellen Bau eines Zauns zur Grenze nach Ungarn im Interview mit Radio Vatikan

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