Montag 6. April 2020
  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

Flüchtlinge: Orthodoxer Metropolit fordert mehr Einsatz

Außenminister Kurz empfing Vertreter der orthodoxen Kirchen in Österreich

Wien, 24.4.2015 (KAP) Der orthodoxe Metropolit Arsenios (Kardamakis) hat erneut an die politisch Verantwortlichen in Österreich sowie auf EU-Ebene appelliert, sich stärker für Flüchtlinge einzusetzen. Angesichts der aktuellen Flüchtlingstragödien im Mittelmeerraum dürfe das zivilisierte Europa nicht wegschauen. Für Gleichgültigkeit und Intoleranz sei kein Platz. "Wir als Christen können dem Leiden und Sterben so vieler unschuldiger Menschen nicht gleichgültig gegenüberstehen", so der Metropolit. Er äußerte sich am Donnerstagabend im Rahmen eines Empfangs von Außenminister Sebastian Kurz für hochrangige Vertreter der orthodoxen Kirchen in Österreich im Außenministerium in Wien.

Metropolit Arsenios verwies in seiner Ansprache u.a. auch auf die Orthodoxe Bischofskonferenz in Österreich und bezeichnete sie als "verlässlicher Ansprechpartner der Republik Österreich". Die Bischofskonferenz sei u.a. für  den Religionsunterricht, die Krankenhaus- und Gefängnisseelsorge zuständig.

Außenminister Kurz sagte dem Metropoliten mehr Bemühungen für Flüchtlinge zu und unterstrich vor allem seine Solidarität mit christlichen Flüchtlingen. Die Orthodoxe Kirche in Österreich sei ein als konstruktiver und verlässlicher Partner im öffentlichen Diskurs und in der Integration, so der Außenminister.

(ende) gpu/per/

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 Arsenios Kardamakis

Hl. Papst Johannes Paul II.

Trausdorf, 24. Juni 1988

..... "Liebe Christen der Diözese Eisenstadt! Im Geist des heiligen Martin überschreitet ihr auch die Grenzen eurer Heimatdiözese. Diese ist sich mit ihrem Bischof der Brückenfunktion bewußt, die ihr gerade zu den Völkern Osteuropas hin habt. Ihr seid bereit, mit ihnen Kontakte zu pflegen und auch mit ihnen zu teilen, materiell und geistig." .....

Dominik Orieschnig, Sprecher der Diözese Eisenstadt, über den aktuellen Bau eines Zauns zur Grenze nach Ungarn im Interview mit Radio Vatikan

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