Donnerstag 14. Dezember 2017
  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

ORF und ZDF übertragen Hochfest der Geburt Jesu aus Eisenstadt in den gesamten deutschen Sprachraum

Hochamt mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics am 25. Dezember 2016 um 10:45 Uhr von öffentlichen Rundfunkanstalten Österreichs und Deutschlands live gesendet – Unmittelbar daran schließt die Schaltung nach Rom mit dem "Urbi et Orbi"-Segen von Papst Franziskus an

Weihnachtlich geschm

 

Eisenstadt – ORF und ZDF übertragen das Hochfest der Geburt Jesu am 25. Dezember 2016 um 10:45 Uhr live aus dem Eisenstädter Martinsdom. Damit erreicht die hl. Messe ein Millionenpublikum im deutschen Sprachraum. Dem Hochfest steht Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics vor, als Konzelebranten sind Generalvikar Martin Korpitsch, Domprobst Hubert A. Wieder, Dompfarrer Pater Erich Bernhard sowie die Bischofsvikare László Pal, Stefan Vukits, Karl Schauer und Lorenz Voith eingeladen. Auf die Übertragung des Gottesdienstes im Eisenstädter Martinsdom folgt unmittelbar die Schaltung nach Rom, wo Papst Franziskus den Segen "Urbi et Orbi" verkünden wird. Ein wesentlicher Grund für die in den deutschen Sprachraum ausgestrahlte Fernsehübertragung des Hochfestes aus dem Eisenstädter Martinsdom ist das Jubiläumsjahr "1700 Jahre hl. Martin".

 

Boot als Krippe: Symbol für Rettung von Flüchtlingen

Das Motto für den im österreichischen und deutschen Rundfunk übertragenen Gottesdienst, "Jesus, der Retter ist da", findet sich auch innerhalb des weltbekannten Liedes "Stille Nacht", das 2017 sein 200-jähriges Bestehen feiert. Die von Künstler Heinz Ebner gestaltete Krippe für das Hochfest wird die Form eines Bootes haben, womit ein symbolischer Verweis auf die Rettung von Flüchtlingen und Vertriebenen ausgedrückt wird. Dadurch erhält das Motto des Gottesdienstes zugleich ein hochaktuelles Gesicht, eine Botschaft der Mitmenschlichkeit, der Barmherzigkeit, der Ermutigung und des Appells zur Martinstat.

 

Volksgruppen bringen sich ein

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes steht unter der Leitung von Dom- und Diözesanmusikdirektor Thomas Dolezal. Zwei Chöre, das Ensemble der Bergkirche und jenes aus Kleinhöflein, werden singen, Heiko Reitner wird die Orgel spielen. Beim Hochfest werden die Volksgruppen des Burgenlandes – kroatische und ungarische Trachtenpaare, Roma und deutschsprechende Österreicher – vertreten sein. Die Volksgruppen werden die Fürbitten lesen und sich in die musikalische Gestaltung von "Stille Nacht" einbringen. Zu dem im ORF und ZDF übertragenen Gottesdienst sind alle Eisenstädter Pfarren herzlich eingeladen.

Hl. Papst Johannes Paul II.

Trausdorf, 24. Juni 1988

..... "Liebe Christen der Diözese Eisenstadt! Im Geist des heiligen Martin überschreitet ihr auch die Grenzen eurer Heimatdiözese. Diese ist sich mit ihrem Bischof der Brückenfunktion bewußt, die ihr gerade zu den Völkern Osteuropas hin habt. Ihr seid bereit, mit ihnen Kontakte zu pflegen und auch mit ihnen zu teilen, materiell und geistig." .....

Dominik Orieschnig, Sprecher der Diözese Eisenstadt, über den aktuellen Bau eines Zauns zur Grenze nach Ungarn im Interview mit Radio Vatikan

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