Mittwoch 27. Mai 2020
  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

Martinsfest des Burgenlandes in Wien im Jubiläumsjahr

„1.700 Jahre heiliger Martin“ (*316) -   Sonntag, 6. November 2016

Martinsfest des Burgenlandes in Wien im Jubiläumsjahr

 

 

Programm:

 

-    10.15 Uhr: Pontifikalamt im Stephansdom mit Diözesanbischof Dr. Ägidius J. Zsifkovics
      in Anwesenheit der Burgenländischen Landesregierung

 

-    12.15 Uhr: Platzkonzert der Militärmusik Burgenland auf dem Stephansplatz

 

-    13.00 – 17.00 Uhr: Burgenland-spezifische Sonderführungen im Stephansdom

 

-    ab 16.00 Uhr zu jeder halben Stunde Haus-Führungen im Burgenländischen Priesterseminar
    
(Strudlhofgasse 7, 1090 Wien)

 

-     18.00 Uhr: Pontifikalvesper in der Seminarkirche
     
(Eingang Boltzmanngasse 7- 9)

 

-    Speis und Trank zum Ausklang

 

Details:

 

10.15 Uhr Festgottesdienst im Stephansdom

mit Diözesanbischof Mag. Dr. Ägidius Zsifkovics in Konzelebration unter Teilnahme des Herrn Landeshauptmanns und der Mitglieder der Landesregierung sowie anderer Vertreter des politischen und gesellschaftlichen Lebens

Das Pontifikalamt wird in Radio Klassik (Frequenz 107,3) live übertragen, im Dom selbst wird das Geschehen live auf Screens übertragen.

 

Nach dem Festgottesdienst (ca. 12.15 Uhr) ist vor dem Stephansdom ein Platzkonzert der burgenländischen Militärmusik geplant.

 

Ab 13.00 Uhr gibt es im Stephansdom Spezialführungen für Burgenländerinnen und Burgenländer bzw. sonst Burgenland-Interessierte, in denen der Präsenz des Burgenlandes in der wichtigsten Kirche Österreichs auf die Spur gegangen wird.

Es gibt zwei Führungs-Varianten, je Führung max. 30 Personen.

(13.00, 14.00, 15.00, 16.00 Uhr bzw. 13.30, 14.30,15.30,16.30 Uhr),

 

1.) Das Burgenland im Stephansdom + Bischofsgruft (mit Besuch des Grabes von Kardinal König)

2.) Der Domschatz von St. Stephan (Ausstellung auf der Westempore) + Katakomben

 

Unter dem Titel „Bausubstanz im Stephansdom - Sandstein aus St. Margarethen“ gibt es jeweils um 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr Besichtigungen der Stephaner Dombauhütte (maximal 50 Personen je Termin).

 

Für die Teilnehmer an diesen Besichtigungen (vor allem für Kinder) besteht die Möglichkeit, sich mit dem Steinmetzwerkzeug selbst am Sandstein zu versuchen (zumindest für ein Erinnerungs-Foto).

 

Am Nachmittag ab 16.00 Uhr gibt es im burgenländischen Priesterseminar, das seit kurzem mit den Priesterausbildungen der Wiener und der St. Pöltner Diözese in einem sehenswerten historischen Gebäudekomplex gegenüber der amerikanischen Botschaft in Wien 9, Strudlhofgasse 7, vereint ist, Hausführungen im Halbstunden-Takt bis 17.30 Uhr.

 

Um 18.00 Uhr wird in der Seminarkirche (Wien 9, Boltzmanngasse 7 - 9) das feierliche Abendgebet (Vesper, ca. 30 Minuten) gesungen, im Anschluss kulinarischer Ausklang des Festtags im großen Speisesaal.

 

Zum Programm im Priesterseminar werden insbesondere die burgenländischen Priester, Diakone und Ordensfrauen und -männer eingeladen, die aufgrund ihrer seelsorglichen Tätigkeit in ihren Heimatgemeinden am Vormittag (noch) nicht in Wien sein können.

 

Hl. Papst Johannes Paul II.

Trausdorf, 24. Juni 1988

..... "Liebe Christen der Diözese Eisenstadt! Im Geist des heiligen Martin überschreitet ihr auch die Grenzen eurer Heimatdiözese. Diese ist sich mit ihrem Bischof der Brückenfunktion bewußt, die ihr gerade zu den Völkern Osteuropas hin habt. Ihr seid bereit, mit ihnen Kontakte zu pflegen und auch mit ihnen zu teilen, materiell und geistig." .....

Dominik Orieschnig, Sprecher der Diözese Eisenstadt, über den aktuellen Bau eines Zauns zur Grenze nach Ungarn im Interview mit Radio Vatikan

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