Donnerstag 19. Oktober 2017
  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

Zsifkovics: Brexit ist Weckruf für neuen europäischen Humanismus

Österreichischer Europabischof: "Europäischer Traum wäre nur dann ausgeträumt, wenn der Einsatz für Menschenrechte an letzter Stelle einer europäischen Vision stünde

Europabischof Ägidius Zsifkovics

 

Eisenstadt, 24.6.2016 (KAP) Vor einer "Schockstarre" warnt "Europabischof" Ägidius Zsifkovics angesichts der britischen Entscheidung zum EU-Austritt. Das "Brexit"-Votum sei bedauerlich, müsse aber zugleich als ein "Weckruf für einen neuen europäischen Humanismus" betrachtet werden, zu dessen Verwirklichung alle aufgerufen seien. "Der europäische Traum wäre nur dann ausgeträumt, wenn der Einsatz für Menschenrechte an letzter Stelle einer europäischen Vision stünde", erklärte der Eisenstädter Bischof, der Österreichs Kirche in der Brüsseler Kommission der EU-Bischofskonferenzen vertritt, am Freitag.

 

Zsifkovics sah den "zu respektierenden" Mehrheitsentscheid der Briten als "bedauerlichen Rückschritt für das Zusammenwachsen Europas, für die Vertiefung und Stärkung der europäischen Identität und des Projekts einer europäischen Solidargemeinschaft". Der Bischof warnte vor dem Erstarken von "Schrebergärten-Mentalitäten und Gruppenegoismen": Transnationale Probleme und Herausforderungen ließen sich kaum national lösen, denn "europäische Probleme können nur europäisch angegangen werden".

 

Angesichts seiner Vertrauens- und Orientierungskrise müsse das Friedensprojekt EU erneut Antworten auf Probleme der Gegenwart finden. Zu diesen zählte der Bischof die Flüchtlings- und Migrationskrise sowie die Suche nach einer gerechten, am Menschen orientierten nachhaltigen Gesellschafts- und Wirtschaftsform. Europa brauche wieder die Fähigkeit zu Integration, Dialog, Kulturbegegnung und zum Hervorbringen und Umsetzen von Visionen befähigt werden; der Traum dazu sei mit dem Ausgang des britischen Referendums "nicht ausgeträumt", dürfe nicht "von selbstherrilichen Totengräbern" beerdigt werden.

 

Der von Zsifkovics skizzierte "neue europäische Humanismus", den auch Papst Franziskus einfordere, sei zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Dies treffe laut dem Europabischof dann besonders zu, "wenn wir es alle miteinander nicht schaffen, an einem Europa zu arbeiten, das sich um seine Kinder kümmert, den Alten brüderlich beisteht, den Aufnahme und Schutzsuchenden hilft", ebenso wie auch fehlende Förderung und Achtung der Rechte des Einzelnen eine Gefahr darstellten.

 

"Arbeiten wir, wie der Papst so eindringlich appellierte, an der Verwirklichung jenes Traums von Europa, von dem man nicht sagen kann, dass sein Einsatz für die Menschenwürde und die Menschenrechte an letzter Stelle seiner Visionen stand", so der abschließende Aufruf des Bischofs.

Hl. Papst Johannes Paul II.

Trausdorf, 24. Juni 1988

..... "Liebe Christen der Diözese Eisenstadt! Im Geist des heiligen Martin überschreitet ihr auch die Grenzen eurer Heimatdiözese. Diese ist sich mit ihrem Bischof der Brückenfunktion bewußt, die ihr gerade zu den Völkern Osteuropas hin habt. Ihr seid bereit, mit ihnen Kontakte zu pflegen und auch mit ihnen zu teilen, materiell und geistig." .....

Dominik Orieschnig, Sprecher der Diözese Eisenstadt, über den aktuellen Bau eines Zauns zur Grenze nach Ungarn im Interview mit Radio Vatikan

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