Dienstag 17. September 2019
  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

Die europäischen Bischöfe versammeln sich in Paris zum Thema Klimawandel 28.-30. Oktober 2015

Die 27 Bischöfe der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE), treffen sich zweimal jährlich in einer Vollversammlung am Sitz der COMECE in Brüssel. Doch im Herbst 2015 weichen die Bischöfe von dieser Regel ab, und werden ihre Tagung in Paris im Vorfeld der Konferenz der Vereinten Nationen über Klimaänderungen ( COP21 ) abhalten.

Dadurch wollen sie eine starke Botschaft an die Katholiken in Europa senden und ihre Sorgen über den Klimawandel vermitteln. Sie werden von Mittwoch, dem 28., bis Freitag, dem 30. Oktober in den Räumlichkeiten der französischen Bischofskonferenz (Avenue de Breteuil) tagen.

 

- Während ihrer Plenarsitzung, die hinter verschlossenen Türen stattfindet, werden die Bischöfe über den Fortgang der Verhandlungen im Vorfeld der COP21 von einem hohen Beamten des Französischen Außenministeriums informiert werden.

 

-Die Bischöfe der COMECE werden die ethische, soziale und wirtschaftliche Dimension sowie die Auswirkungen des Klimawandels mit Elena Lasida, Professorin an der Fakultät für Wirtschaft und Sozialwissenschaften am Katholischen Institut von Paris besprechen.

 

-Schließlich werden sich die Bischöfe mit einem Berichtsentwurf über den Klimawandel und Nachhaltigkeit auseinandersetzen, welcher von einer Ad-hoc-Expertengruppe der COMECE vorbereitet wurde. Dieser Bericht sollte im November fertiggestellt und in Brüssel veröffentlicht werden.

 

  • Pressekonferenz am Donnerstag, den 29. Oktober um 17:45 Uhr

bei der französischen Bischofskonferenz (58 avenue Breteuil, Paris 7ème). Mit Kardinal Marx (Präsident der COMECE) und Erzbischof Grallet (Mitglied der COMECE). Weitere Informationen folgen.

 

  • Öffentliche Abenddebatte im Collège des Bernardins (Paris)  Donnerstag, den 29. Oktober um 20 Uhr

zum Thema "Die institutionellen und pädagogischen Herausforderungen der ökologischen Umkehr. " Kardinal Marx, COMECE-Präsident, wird darüber mit Connie Hedegaard, der ehemaligen EU-Kommissarin für Klimapolitik und Präsidentin der Stiftung Kann, diskutieren. Information und Anmeldung: http://www.collegedesbernardins.fr/fr/evenements-culture/conferences-et-debats/les-enjeux-institutionnels-et-educatifs-de-la-conversion-ecologique.html

 

KONTAKT: Johanna Touzel, Pressesprecherin der COMECE

johanna.touzel@comece.eu   Tel+32 (0)2 235 05 15

Hl. Papst Johannes Paul II.

Trausdorf, 24. Juni 1988

..... "Liebe Christen der Diözese Eisenstadt! Im Geist des heiligen Martin überschreitet ihr auch die Grenzen eurer Heimatdiözese. Diese ist sich mit ihrem Bischof der Brückenfunktion bewußt, die ihr gerade zu den Völkern Osteuropas hin habt. Ihr seid bereit, mit ihnen Kontakte zu pflegen und auch mit ihnen zu teilen, materiell und geistig." .....

Dominik Orieschnig, Sprecher der Diözese Eisenstadt, über den aktuellen Bau eines Zauns zur Grenze nach Ungarn im Interview mit Radio Vatikan

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