Dienstag 17. September 2019
  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • Vor 17 Jahrhunderten herrschte Chaos in Europa. Das alte Imperium zerfiel.

    Es begann die Zeit der Völkerwanderung. Menschen begaben sich auf die SUCHE

    nach Richtung, Ziel, Sinn, Heimat.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • In dieser unruhigen Zeit wurde ein einzelner Mann durch seine Haltung und sein Leben zur Legende.

    Kein König, kein Politiker, kein Kriegsherr, sondern ein Heiliger: MARTIN VON TOURS.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Inmitten der Härte seiner Epoche war er von Mitgefühl bestimmt.

    Seine Liebe zum Menschen führte ihn zum Glauben an Christus.

    Dieser Glaube drückte sich fortan in NÄCHSTENLIEBE aus.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Heute wird das Vermächtnis des heiligen Martin zur rettenden Option einer gequälten Welt,

    in der die Macht entfesselter Märkte und des Geldes

    den MENSCHEN als höchsten Wert zu ersetzen droht.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

  • Europa braucht wieder mehr Martinus. Es braucht wieder Laternen der Hoffnung und der Orientierung, die von singenden Kindern durch die Nacht getragen werden.

    Europa braucht mehr MARTINSFEST.

Flüchtlinge, Migranten , Integration : die Vorschläge der Europäischen Bischöfe an die EU

COMECE begrüßt grundsätzlich die Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom 17. Dezember 2015 und die darin getroffenen konkreten Schritte zur Umsetzung von Maßnahmen zur Aufnahme und Begleitung und Verteilung von Flüchtlingen in der Europäischen Union. Gleichzeitig ist es bedauerlich, dass Mitgliedsstaaten nicht zu weiteren Schritten der Integration von Asylanten ermuntert werden.

Im Vorfeld des Europäischen Gipfels hat sich der Präsident der COMECE, Reinhard Kardinal Marx, in einem Brief mit grundsätzlichen Überlegungen zu Flucht, Migration und Integration an die Staats- und Regierungschefs der EU gewandt. Die Grundlage bietet dafür ein Dokument, das vom COMECE-Koordinator für Flucht, Migration und Integration, dem Bischof von Eisenstadt (Österreich) Ägidius Zsifkovics, erarbeitet worden war.

 

Gleichzeitig plant die COMECE für Anfang 2016 ein Treffen von Bischöfen aus den Herkunftsländern der Flüchtlinge in Nahen Osten, den Transit- und den Aufnahmeländern. Ziel dieses Treffens, das in Wien stattfinden wird, ist die Abstimmung und Koordination von möglichen Maßnahmen und Aktivitäten im Zusammenhang mit Flucht und Integration.

 

Aus diesem Anlass hat Kardinal Marx in einem Brief an seine Mitbrüder, die Bischöfe in Europa, zu mehr Engagement und Ermutigung aufgerufen : „Wir müssen die Behörden, die Zivilgesellschaft und die Gläubigen in unseren Ländern zu mehr Solidarität gegenüber den Bedürftigen ermutigen, darunter Migranten und Flüchtlinge, die auf ihrem Weg durch oder zu unseren Ländern sind. Für uns Christen ist es unerlässlich, unseren Nächsten zu lieben und die Fremden zu begrüßen. Das Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit im Jahr 2016 ist eine ausgezeichnete Gelegenheit uns daran zu erinnern, dass „den anderen auf[zu]nehmen bedeutet Gott selbst auf[zu]nehmen!“

 

zum Brief im Wortlaut

Hl. Papst Johannes Paul II.

Trausdorf, 24. Juni 1988

..... "Liebe Christen der Diözese Eisenstadt! Im Geist des heiligen Martin überschreitet ihr auch die Grenzen eurer Heimatdiözese. Diese ist sich mit ihrem Bischof der Brückenfunktion bewußt, die ihr gerade zu den Völkern Osteuropas hin habt. Ihr seid bereit, mit ihnen Kontakte zu pflegen und auch mit ihnen zu teilen, materiell und geistig." .....

Dominik Orieschnig, Sprecher der Diözese Eisenstadt, über den aktuellen Bau eines Zauns zur Grenze nach Ungarn im Interview mit Radio Vatikan

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